Dpatop - 06. Januar 2021, Sachsen-Anhalt, Schierke: Blick auf das Harzdorf Schierke. Nach dem großen Verkehrsaufkommen am vergangenen Wochenende blieb es am 06.01.2021 im Dorf relativ ruhig. Der Andrang der Massenbesucher war abwesend. Foto: Matthias Bein/dpa-Zentralbild/dpa
RM2E1CMB5Dpatop - 06. Januar 2021, Sachsen-Anhalt, Schierke: Blick auf das Harzdorf Schierke. Nach dem großen Verkehrsaufkommen am vergangenen Wochenende blieb es am 06.01.2021 im Dorf relativ ruhig. Der Andrang der Massenbesucher war abwesend. Foto: Matthias Bein/dpa-Zentralbild/dpa
06. Januar 2021, Sachsen-Anhalt, Tangermünde: "Abgesagt" steht auf einem Plakat auf einer Werbesäule und macht auf die Ereignisse 2020 aufmerksam. Die Regierung Sachsen-Anhalts will einen Sondertopf einrichten, um die Folgen der Corona-Pandemie zu finanzieren - und dafür mehr Schulden zu übernehmen. Foto: Klaus-Dietmar Gabbert/dpa-Zentralbild/dpa
RM2E1C4WB06. Januar 2021, Sachsen-Anhalt, Tangermünde: "Abgesagt" steht auf einem Plakat auf einer Werbesäule und macht auf die Ereignisse 2020 aufmerksam. Die Regierung Sachsen-Anhalts will einen Sondertopf einrichten, um die Folgen der Corona-Pandemie zu finanzieren - und dafür mehr Schulden zu übernehmen. Foto: Klaus-Dietmar Gabbert/dpa-Zentralbild/dpa
06. Januar 2021, Sachsen-Anhalt, Magdeburg: Besucher gehen durch die Installation 'Lichterwelten' auf dem Domplatz. Die aktuellen Corona-Beschränkungen in Sachsen-Anhalt gelten bis zum Wochenende. Für die Zeit danach muss die Landesregierung nach der bundesweit geplanten Verlängerung der Sperre bis Ende Januar eine neue Verordnung erteilen. Foto: Ronny Hartmann/dpa-Zentralbild/dpa
RM2E1CMAE06. Januar 2021, Sachsen-Anhalt, Magdeburg: Besucher gehen durch die Installation 'Lichterwelten' auf dem Domplatz. Die aktuellen Corona-Beschränkungen in Sachsen-Anhalt gelten bis zum Wochenende. Für die Zeit danach muss die Landesregierung nach der bundesweit geplanten Verlängerung der Sperre bis Ende Januar eine neue Verordnung erteilen. Foto: Ronny Hartmann/dpa-Zentralbild/dpa
06. Januar 2021, Sachsen-Anhalt, Magdeburg: Besucher gehen durch die Installation 'Lichterwelten' auf dem Domplatz. Die aktuellen Corona-Beschränkungen in Sachsen-Anhalt gelten bis zum Wochenende. Für die Zeit danach muss die Landesregierung nach der bundesweit geplanten Verlängerung der Sperre bis Ende Januar eine neue Verordnung erteilen. Foto: Ronny Hartmann/dpa-Zentralbild/dpa
RM2E1CMBG06. Januar 2021, Sachsen-Anhalt, Magdeburg: Besucher gehen durch die Installation 'Lichterwelten' auf dem Domplatz. Die aktuellen Corona-Beschränkungen in Sachsen-Anhalt gelten bis zum Wochenende. Für die Zeit danach muss die Landesregierung nach der bundesweit geplanten Verlängerung der Sperre bis Ende Januar eine neue Verordnung erteilen. Foto: Ronny Hartmann/dpa-Zentralbild/dpa
06. Januar 2021, Sachsen-Anhalt, Magdeburg: Wenige Passanten sind in der Altstadt unterwegs. Die aktuellen Corona-Beschränkungen in Sachsen-Anhalt gelten bis zum Wochenende. Für die Zeit danach muss die Landesregierung nach der bundesweit geplanten Verlängerung der Sperre bis Ende Januar eine neue Verordnung erteilen. Foto: Ronny Hartmann/dpa-Zentralbild/dpa
RM2E1CMAR06. Januar 2021, Sachsen-Anhalt, Magdeburg: Wenige Passanten sind in der Altstadt unterwegs. Die aktuellen Corona-Beschränkungen in Sachsen-Anhalt gelten bis zum Wochenende. Für die Zeit danach muss die Landesregierung nach der bundesweit geplanten Verlängerung der Sperre bis Ende Januar eine neue Verordnung erteilen. Foto: Ronny Hartmann/dpa-Zentralbild/dpa
06. Januar 2021, Sachsen-Anhalt, Magdeburg: Besucher gehen durch die Installation 'Lichterwelten' auf dem Domplatz. Die aktuellen Corona-Beschränkungen in Sachsen-Anhalt gelten bis zum Wochenende. Für die Zeit danach muss die Landesregierung nach der bundesweit geplanten Verlängerung der Sperre bis Ende Januar eine neue Verordnung erteilen. Foto: Ronny Hartmann/dpa-Zentralbild/dpa
RM2E1CMBP06. Januar 2021, Sachsen-Anhalt, Magdeburg: Besucher gehen durch die Installation 'Lichterwelten' auf dem Domplatz. Die aktuellen Corona-Beschränkungen in Sachsen-Anhalt gelten bis zum Wochenende. Für die Zeit danach muss die Landesregierung nach der bundesweit geplanten Verlängerung der Sperre bis Ende Januar eine neue Verordnung erteilen. Foto: Ronny Hartmann/dpa-Zentralbild/dpa
06. Januar 2021, Sachsen-Anhalt, Magdeburg: Eine Leinwand mit dem Jahr 2021 leuchtet an einer Hausfassade. Die aktuellen Corona-Beschränkungen in Sachsen-Anhalt gelten bis zum Wochenende. Für die Zeit danach muss die Landesregierung nach der bundesweit geplanten Verlängerung der Sperre bis Ende Januar eine neue Verordnung erteilen. Foto: Ronny Hartmann/dpa-Zentralbild/dpa
RM2E1CMAD06. Januar 2021, Sachsen-Anhalt, Magdeburg: Eine Leinwand mit dem Jahr 2021 leuchtet an einer Hausfassade. Die aktuellen Corona-Beschränkungen in Sachsen-Anhalt gelten bis zum Wochenende. Für die Zeit danach muss die Landesregierung nach der bundesweit geplanten Verlängerung der Sperre bis Ende Januar eine neue Verordnung erteilen. Foto: Ronny Hartmann/dpa-Zentralbild/dpa
06. Januar 2021, Sachsen-Anhalt, Magdeburg: Stephen Gerhard Stehli, Vorsitzender des domkirchenrates und Prediger predigt vor der Gemeinde des Doms St. Maurice und St. Katharina in Magdeburg. Dort fand am Dreikönigstag ein Gottesdienst mit den Besuchern statt. Wegen der Ausbreitung des Coronavirus waren nur 100 Teilnehmer für den Dienst zugelassen. Epiphanie ist ein sehr altes Kirchenfest und wird am 6. Januar gefeiert. Das Wort, abgeleitet aus dem Griechischen, bedeutet "Erscheinung" und bezieht sich auf die Erscheinung Gottes in der Welt mit Christi Geburt. In Sachsen-Anhalt ist der 6. Januar ein öffentlicher Heiliger
RM2E1BKAC06. Januar 2021, Sachsen-Anhalt, Magdeburg: Stephen Gerhard Stehli, Vorsitzender des domkirchenrates und Prediger predigt vor der Gemeinde des Doms St. Maurice und St. Katharina in Magdeburg. Dort fand am Dreikönigstag ein Gottesdienst mit den Besuchern statt. Wegen der Ausbreitung des Coronavirus waren nur 100 Teilnehmer für den Dienst zugelassen. Epiphanie ist ein sehr altes Kirchenfest und wird am 6. Januar gefeiert. Das Wort, abgeleitet aus dem Griechischen, bedeutet "Erscheinung" und bezieht sich auf die Erscheinung Gottes in der Welt mit Christi Geburt. In Sachsen-Anhalt ist der 6. Januar ein öffentlicher Heiliger
06. Januar 2021, Sachsen-Anhalt, Magdeburg: Im Magdeburger Dom zu St. Maurice und Katharina brennt eine Kerze. Die Domgemeinde feierte dort am Dreikönigstag einen Gottesdienst. Im Hintergrund leuchten die Kerzen eines Weihnachtsbaums. Wegen der Ausbreitung des Coronavirus waren nur 100 Teilnehmer für den Dienst zugelassen. Epiphanie ist ein sehr altes Kirchenfest und wird am 6. Januar gefeiert. Das Wort, abgeleitet aus dem Griechischen, bedeutet "Erscheinung" und bezieht sich auf die Erscheinung Gottes in der Welt mit Christi Geburt. In Sachsen-Anhalt ist der 6. Januar ein Feiertag. In der katholischen CH
RM2E1BK9T06. Januar 2021, Sachsen-Anhalt, Magdeburg: Im Magdeburger Dom zu St. Maurice und Katharina brennt eine Kerze. Die Domgemeinde feierte dort am Dreikönigstag einen Gottesdienst. Im Hintergrund leuchten die Kerzen eines Weihnachtsbaums. Wegen der Ausbreitung des Coronavirus waren nur 100 Teilnehmer für den Dienst zugelassen. Epiphanie ist ein sehr altes Kirchenfest und wird am 6. Januar gefeiert. Das Wort, abgeleitet aus dem Griechischen, bedeutet "Erscheinung" und bezieht sich auf die Erscheinung Gottes in der Welt mit Christi Geburt. In Sachsen-Anhalt ist der 6. Januar ein Feiertag. In der katholischen CH
06. Januar 2021, Sachsen-Anhalt, Magdeburg: Leere Stühle stehen während des Dreikönigsfestes im Dom zu St. Maurice und Katharina in Magdeburg. Wegen der Ausbreitung des Coronavirus waren nur 100 Teilnehmer für den Gottesdienst zugelassen. Epiphanie ist ein sehr altes Kirchenfest und wird am 6. Januar gefeiert. Das Wort, abgeleitet aus dem Griechischen, bedeutet "Erscheinung" und bezieht sich auf die Erscheinung Gottes in der Welt mit Christi Geburt. In Sachsen-Anhalt ist der 6. Januar ein Feiertag. In der katholischen Kirche wird der 6. Januar als "Dreikönigstag" gefeiert. Foto: Klaus-Dietmar Gabbert
RM2E1BKAG06. Januar 2021, Sachsen-Anhalt, Magdeburg: Leere Stühle stehen während des Dreikönigsfestes im Dom zu St. Maurice und Katharina in Magdeburg. Wegen der Ausbreitung des Coronavirus waren nur 100 Teilnehmer für den Gottesdienst zugelassen. Epiphanie ist ein sehr altes Kirchenfest und wird am 6. Januar gefeiert. Das Wort, abgeleitet aus dem Griechischen, bedeutet "Erscheinung" und bezieht sich auf die Erscheinung Gottes in der Welt mit Christi Geburt. In Sachsen-Anhalt ist der 6. Januar ein Feiertag. In der katholischen Kirche wird der 6. Januar als "Dreikönigstag" gefeiert. Foto: Klaus-Dietmar Gabbert
06. Januar 2021, Sachsen-Anhalt, Magdeburg: Leere Stühle stehen während des Dreikönigsfestes im Dom zu St. Maurice und Katharina in Magdeburg. Wegen der Ausbreitung des Coronavirus waren nur 100 Teilnehmer für den Gottesdienst zugelassen. Epiphanie ist ein sehr altes Kirchenfest und wird am 6. Januar gefeiert. Das Wort, abgeleitet aus dem Griechischen, bedeutet "Erscheinung" und bezieht sich auf die Erscheinung Gottes in der Welt mit Christi Geburt. In Sachsen-Anhalt ist der 6. Januar ein Feiertag. In der katholischen Kirche wird der 6. Januar als "Dreikönigstag" gefeiert. Foto: Klaus-Dietmar Gabbert
RM2E1BK9M06. Januar 2021, Sachsen-Anhalt, Magdeburg: Leere Stühle stehen während des Dreikönigsfestes im Dom zu St. Maurice und Katharina in Magdeburg. Wegen der Ausbreitung des Coronavirus waren nur 100 Teilnehmer für den Gottesdienst zugelassen. Epiphanie ist ein sehr altes Kirchenfest und wird am 6. Januar gefeiert. Das Wort, abgeleitet aus dem Griechischen, bedeutet "Erscheinung" und bezieht sich auf die Erscheinung Gottes in der Welt mit Christi Geburt. In Sachsen-Anhalt ist der 6. Januar ein Feiertag. In der katholischen Kirche wird der 6. Januar als "Dreikönigstag" gefeiert. Foto: Klaus-Dietmar Gabbert
06. Januar 2021, Sachsen-Anhalt, Magdeburg: Im Magdeburger Dom zu St. Maurice und Katharina brennt eine Kerze. Wegen der Ausbreitung des Coronavirus waren nur 100 Teilnehmer für den Gottesdienst zugelassen. Epiphanie ist ein sehr altes Kirchenfest und wird am 6. Januar gefeiert. Das Wort, abgeleitet aus dem Griechischen, bedeutet "Erscheinung" und bezieht sich auf die Erscheinung Gottes in der Welt mit Christi Geburt. In Sachsen-Anhalt ist der 6. Januar ein Feiertag. In der katholischen Kirche wird der 6. Januar als "Dreikönigstag" gefeiert. Foto: Klaus-Dietmar Gabbert/dpa-Zentralbild/ZB
RM2E269D206. Januar 2021, Sachsen-Anhalt, Magdeburg: Im Magdeburger Dom zu St. Maurice und Katharina brennt eine Kerze. Wegen der Ausbreitung des Coronavirus waren nur 100 Teilnehmer für den Gottesdienst zugelassen. Epiphanie ist ein sehr altes Kirchenfest und wird am 6. Januar gefeiert. Das Wort, abgeleitet aus dem Griechischen, bedeutet "Erscheinung" und bezieht sich auf die Erscheinung Gottes in der Welt mit Christi Geburt. In Sachsen-Anhalt ist der 6. Januar ein Feiertag. In der katholischen Kirche wird der 6. Januar als "Dreikönigstag" gefeiert. Foto: Klaus-Dietmar Gabbert/dpa-Zentralbild/ZB