Bangladesch: Eine junge Marma Frau raucht eine Pfeife, c. 1947. Die Marma, auch als Magh oder Mog bekannt, sind Arakanesen, die seit der Arakan-Königsperiode im 16.. Jahrhundert n. Chr. die Chittagong Hill Tracts von Bangladesch bewohnen. Ende des 20.. Jahrhunderts lag ihre Bevölkerung bei über 210.000. Ethnisch mit den Burmesen verwandt, sind sie weitgehend Anhänger des Theravada-Buddhismus. Sie sind die zweitgrößte ethnische Minderheit in Bangladesch. Die meisten Marmas leben in den drei Hügelvierteln Rangamati, Bandarban und Khagrachhari.

Bangladesch: Eine junge Marma Frau raucht eine Pfeife, c. 1947. Die Marma, auch als Magh oder Mog bekannt, sind Arakanesen, die seit der Arakan-Königsperiode im 16.. Jahrhundert n. Chr. die Chittagong Hill Tracts von Bangladesch bewohnen. Ende des 20.. Jahrhunderts lag ihre Bevölkerung bei über 210.000. Ethnisch mit den Burmesen verwandt, sind sie weitgehend Anhänger des Theravada-Buddhismus. Sie sind die zweitgrößte ethnische Minderheit in Bangladesch. Die meisten Marmas leben in den drei Hügelvierteln Rangamati, Bandarban und Khagrachhari. Stockfoto
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Format:

4215 x 4333 px | 35,7 x 36,7 cm | 14,1 x 14,4 inches | 300dpi

Aufnahmedatum:

17. Juni 2011

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Dieses Bild kann kleinere Mängel aufweisen, da es sich um ein historisches Bild oder ein Reportagebild handel