St. Maria Magdalena, 1524. Nach kirchlicher (aber nicht biblischer) Überlieferung war Maria Magdalena (wahrscheinlich, dass sie aus der Stadt Magdala kam) eine sündige Frau, die bei der Begegnung mit Christus ihre früheren Wege bereute. Sie war bei der Kreuzigung anwesend und ging später, um Christi Leichnam (gemäß dem jüdischen Grabritual) zu salben, nur um festzustellen, dass er auferstanden war. Wie in diesem Gemälde wird die Magdalene oft als große Schönheit mit langen goldenen Haaren dargestellt. Hier wird gezeigt, dass sie die Salbe aus einem Maiolica-Apothekengefäß in ein kleineres Gefäß überführt.

St. Maria Magdalena, 1524. Nach kirchlicher (aber nicht biblischer) Überlieferung war Maria Magdalena (wahrscheinlich, dass sie aus der Stadt Magdala kam) eine sündige Frau, die bei der Begegnung mit Christus ihre früheren Wege bereute. Sie war bei der Kreuzigung anwesend und ging später, um Christi Leichnam (gemäß dem jüdischen Grabritual) zu salben, nur um festzustellen, dass er auferstanden war. Wie in diesem Gemälde wird die Magdalene oft als große Schönheit mit langen goldenen Haaren dargestellt. Hier wird gezeigt, dass sie die Salbe aus einem Maiolica-Apothekengefäß in ein kleineres Gefäß überführt. Stockfoto
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2T6D0HK

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Format:

3921 x 4960 px | 33,2 x 42 cm | 13,1 x 16,5 inches | 300dpi

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Dieses Bild kann kleinere Mängel aufweisen, da es sich um ein historisches Bild oder ein Reportagebild handel